LECH ZÜRS TOURISMUS ZIEHT POSITIVE WINTERBILANZ UND STARTET MIT RÜCKENWIND IN DEN SOMMER
Nächtigungsplus, kulinarische Auszeichnungen und internationale Sichtbarkeit prägen die erste Saison von Tourismusdirektor Christoph Brunner
Lech Zürs am Arlberg, am 18. Mai 2026 – Lech Zürs zieht nach dem Ende der Wintersaison eine positive Bilanz. Die Destination bestätigte im vergangenen Winter ihre gewachsene Position als alpine Qualitätsdestination und verzeichnete ein Plus von 19.806 Nächtigungen was zirka 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Neben der erfreulichen Nächtigungsentwicklung prägten sportliche Rekorde, internationale Fachveranstaltungen, kulinarische Auszeichnungen und betriebliche Investitionen die Saison. Mit dem Start der Sommersaison am 18. Juni 2026 richtet sich der Blick nun auf die weitere Entwicklung von Lech Zürs als alpine Ganzjahresdestination.
Ein starker Winter 2025/26
Für Tourismusdirektor Christoph Brunner, seit Juni 2025 an der Spitze von Lech Zürs Tourismus, ist die Bilanz des Winters 2025/26 auch eine Bestätigung der gewachsenen Stärke der Destination und zugleich Auftrag, diese mit Qualität, Maß und Weitblick weiterzuentwickeln. „Lech Zürs ist seit vielen Jahren eine der profiliertesten alpinen Destinationen. Meine erste Wintersaison hat mir gezeigt, wie stark der Ort in seiner Substanz ist: in der Qualität der Betriebe, in der Loyalität der Gäste, in der Wichtigkeit der Veranstaltungen und im Zusammenspiel vieler engagierter Menschen. Diese Stärke ist keine Selbstverständlichkeit. Sie ist Auftrag und Verantwortung zugleich“, so Brunner.
Die positive Entwicklung zeigt sich nicht allein in den Nächtigungszahlen. Auch einzelne Formate und Angebote konnten im vergangenen Winter besondere Akzente setzen. Das legendäre Skirennen „Der Weiße Ring – Das Rennen“ verzeichnete mit 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Rekord und bestätigte seine Bedeutung als sportliches Aushängeschild der Region.
Kulinarische Höhepunkte und ausgezeichnete Betriebe
Auch kulinarisch konnte Lech Zürs seine Position weiter schärfen. Neben dem Rote Wand Chef’s Table und der Griggeler Stuba, die bereits mit jeweils zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet sind, kamen in der Wintersaison 2025/26 weitere Anerkennungen hinzu: La Fenice im Hotel Arlberg erhielt einen Michelin-Stern, die Rote Wand Stuben wurden mit einem Grünen Stern ausgezeichnet. Zudem wurden der Almhof Schneider und Severin’s – The Alpine Retreat jeweils mit zwei Michelin-Keys prämiert. Mit jeweils einem Michelin-Key wurden außerdem das Burg Vital Resort, das Hotel Post und Walch’s Rote Wand Gourmet Hotel geehrt.
„Diese Auszeichnungen sind ein starkes Zeichen für die Dichte und Qualität der Kulinarik in Lech“, betont Brunner. „In unserem Ort treffen ausgezeichnete Produkte, handwerkliches Können und eine sehr persönliche Gastgeberkultur aufeinander. Das führt dazu, dass Kulinarik bei uns ein zentraler Bestandteil des Urlaubserlebnisses ist.“
Neue touristische Impulse entstehen zudem durch Betriebe und Projekte wie Kristberg und Sandhof und das Haus W. Sie stehen exemplarisch für die laufende Weiterentwicklung des Lecher Unterkunftsangebots. Bestehende Strukturen werden erneuert, hochwertige Aufenthaltsqualität geschaffen und zeitgemäße alpine Gastlichkeit sichtbar gemacht. Damit investiert der Ort nicht nur in zusätzliche Kapazitäten, sondern vor allem in Qualität, Vielfalt und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Destination.
Tourismus und Kultur: Die Lechwelten als Veranstaltungszentrum
Eine zunehmend wichtige Rolle in der touristischen und kulturellen Entwicklung des Ortes nehmen die Lechwelten ein. Das Veranstaltungszentrum hat sich im vergangenen Winter als gut frequentierter Ort für Kultur, Musik, Begegnung und internationale Fachveranstaltungen etabliert. Dazu zählen unter anderem der International Ski Travel Market, eine internationale Branchenplattform für Ski- und Bergtourismus, sowie das Tourismusforum der Alpen, das im April 2026 in den Lechwelten stattfand. Beide Formate stärkten die Sichtbarkeit von Lech Zürs und Vorarlberg im internationalen Bergtourismus. Zugleich entwickeln sich die Lechwelten als lebendiger Ort im Zentrum weiter. Gastronomische Angebote wie das G‘spusi, Kultur- und Kreativformate wie curious – creative space Lech sowie ausgewählte Einzelhandelsangebote wie Sagmeister schaffen zusätzliche Frequenz und tragen zur Aufenthaltsqualität im Ortskern bei. „Die Lechwelten zeigen, wie touristische Infrastruktur heute wirken kann: als Veranstaltungsort, als Treffpunkt, als Impulsgeber und als Teil eines lebendigen Dorfzentrums“, fasst Brunner zusammen, der mit der Geschäftsführung der Lechwelten betraut ist.
Internationalisierung: Partnerschaften im Tourismus
Auch international bleibt Lech Zürs stark vernetzt. Die seit 25 Jahren bestehende Partnerschaft mit Beaver Creek in den USA steht für den Austausch mit führenden Bergtourismusregionen. Zuletzt besuchte im März 2026 eine japanische Studiengruppe Lech Zürs als Modellregion für zukunftsorientierten Bergtourismus. Für Brunner ist dieser Austausch ein wesentlicher Bestandteil der strategischen Weiterentwicklung: „Lech Zürs denkt seine Zukunft nicht isoliert. Der internationale Dialog hilft uns, Entwicklungen im Bergtourismus früh zu erkennen und zugleich den eigenen Weg sehr bewusst zu gehen.“
Gestärkt in den Sommer
Der Blick richtet sich nun auf den Sommer. Wandern, Naturerlebnis, Kultur, Kulinarik und alpine Erholung bilden die zentralen Säulen der kommenden Saison, die am 18. Juni 2026 beginnt. Zusätzlich wird das Thema Trailrunning als neues touristisches Angebot in der Kommunikation und Angebotsentwicklung stärker sichtbar gemacht.
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Eva-Maria Müller
Head of Press & Travel Relations / Corporate Communications
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