Zürs im Sommer ist ein Ort für alle, die in den Bergen nicht das Spektakel suchen, sondern die Ruhe dazwischen – und für alle, die einen Sommertag am liebsten mit Bewegung in der Natur und genussvollen Momenten verbinden. Unser Tipp führt deshalb von Lech über aussichtsreiche Höhenwege in Richtung Zürs und zur Mittagszeit dorthin, wo alpine Gastlichkeit und Bergsommer besonders schön zusammenfinden: ins Hotel Enzian.
Wer Zürs im Sommer erlebt, begegnet einer Landschaft aus blühenden Alpwiesen, stillen Wegen und eindrucksvollen Gipfeln. Genau darin liegt der Reiz dieses besonderen Ortes. Statt Trubel warten hier Panorama, Natur und eine wohltuende Entschleunigung – ideal für alle, die Wandern in Zürs mit Genuss und echten Bergmomenten verbinden möchten.
Von Lech über den Rüfikopf nach Zürs
Ein besonders schöner Sommertag beginnt in Lech Zürs am Arlberg – am besten früh am Morgen, wenn die Gipfel bereits in der Sonne liegen und die Bergluft noch klar und frisch ist. Mit der Rüfikopfbahn geht es hinauf in die Höhe, wo sich schon bei der Auffahrt eindrucksvolle Ausblicke auf die Arlberger Bergwelt eröffnen. Oben angekommen beginnt eine Wanderung, die all das vereint, was den Bergsommer in Lech Zürs so besonders macht: Weitblick, Bewegung, alpine Natur und stille Schönheit.
Der Weg führt Richtung Zürs und vorbei am Ochsengümple über die Rauekopfscharte. Entlang der Strecke entfaltet sich die beeindruckende Blumen- und Kräuterwelt, die den Arlberg im Sommer zu etwas ganz Besonderem macht. Rund um das Pazüel und entlang der Höhenwege blühen Alpenrosen, Arnika, Türkenbundlilien und viele weitere alpine Pflanzen, die den Hängen im Sommer ihre besondere Farbigkeit verleihen. Mal öffnet sich der Blick weit über die umliegenden Gipfel, mal wandert man durch sanfte Wiesenlandschaften, die zum Innehalten einladen. Gerade diese Mischung aus großen Panoramen und kleinen Naturdetails macht den Reiz dieser Tour aus.
Büchlein „BlütenReich Rüfikopf“
Für alle, die die alpine Pflanzenwelt am Rüfikopf noch genauer entdecken möchten, ist das Büchlein ein schöner Begleiter für unterwegs.
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Einkehr mit Aussicht
Ein schöner Zwischenstopp auf dem Weg ist die Stuttgarter Hütte oder die Trittalpe. Eingebettet in die hochalpine Landschaft ist sie ein wunderbarer Ort für eine kurze Rast, ein kühles Getränk und einen Moment zum Durchatmen. Hier wird spürbar, was einen Sommertag in den Bergen ausmacht: das Unterwegssein, die Weite und das gute Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein.
Von dort verläuft der Weg weiter Richtung Zürs und durchquert das blütenreiche Pazüel. Der Abstieg bringt noch einmal neue Perspektiven auf die umliegende Bergwelt und macht die Tour zu einem besonders stimmigen Erlebnis – vom ersten Höhenmeter am Morgen bis zur entspannten Ankunft im Tal.
Zu Mittag ins Enzian in Zürs
Wer früh in Lech startet, erreicht Zürs genau richtig zur Mittagszeit. Unser Tipp für die Einkehr: das Hotel Enzian. Nach der Wanderung ist die Sonnenterrasse der perfekte Ort, um die Wanderschuhe unter den Tisch zu stellen, den Blick über die Berge schweifen zu lassen und den Vormittag genussvoll ausklingen zu lassen.
Die Küche verbindet Herzlichkeit, Regionalität und alpine Gastlichkeit auf besonders schöne Weise. So wird die Mittagspause im Enzian nicht einfach nur zur Einkehr, sondern zu einem festen Teil des Sommererlebnisses in Zürs – entspannt, genussvoll und mit jener besonderen Atmosphäre, die den Ort so charmant macht.
Ein Ort zum Durchatmen
Gerade diese Verbindung aus Bewegung, Bergsommer und genussvoller Einkehr macht den Reiz dieses Tages aus. Denn wer Zürs im Sommer erlebt, entdeckt nicht nur blühende Hänge und aussichtsreiche Wege, sondern mit dem Hotel Enzian auch einen Ort, an dem alpine Gastlichkeit, Regionalität und entspannter Genuss auf besonders schöne Weise zusammenfinden.
Nach dem Mittagessen im Enzian geht es ganz entspannt mit dem blauen Ortsbus zurück nach Lech – oder man bleibt noch ein wenig länger in Zürs und genießt die Ruhe dieses besonderen Bergortes. Denn Zürs ist im Sommer kein Ort, den man einfach nur besucht. Es ist ein Ort, den man erlebt – Schritt für Schritt, mit allen Sinnen und immer ein wenig abseits vom Alltag.