impressions
Details
| Technique | |
| Stamina | |
| Experience | |
| Landscape | |
| Highest point | 2385 m |
| Lowest point | 1437 m |
| Jul | Aug | Sep | Oct |
Der Weg durchquert Weidegebiet - halten Sie sich an die Regeln und schließen Sie die Gatter hinter sich.
NOTRUF:
140 Alpine Notfälle östereichweit
144 Alpine Notfälle Vorarlberg
112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)
Der Start erfolgt beim Dorfhus in Lech. Zunächst führt dich die Strecke über Oberlech und vorbei am Skyspace Lech – ein technisch noch gut laufbarer Anstieg, der dich rasch auf Höhe bringt. Im weiteren Verlauf wird der Trail zunehmend alpiner und führt technisch anspruchsvoll zum Mohnenfluhsattel. Nach einem kurzen Abstieg erreichst du den Butzensee. Von hier beginnt der wohl schönste Abschnitt der Tour: Ein naturnaher, schmaler Trail führt auf gleichbleibender Höhe unterhalb der Braunarlspitze entlang in Richtung Göppinger Hütte. Dieser Abschnitt ist ruhig, einsam und landschaftlich besonders eindrucksvoll.
Ab der Göppinger Hütte folgt ein längerer Downhill Richtung Älpele, der sich sehr gut laufen lässt. Im Zugertal angekommen folgst du dem Lech auf einem entspannten Abschnitt zurück nach Lech. Die letzten Meter führen dich zurück zum Ausgangspunkt beim Dorfhus.
Eine vielseitige Runde mit technischem Anstieg, spektakulärem Höhenweg und flowigem Rückweg entlang des Flusses – ideal für erfahrene Trailrunner:innen mit Sinn für alpine Landschaft.
Die Bahnhöfe St. Anton am Arlberg und Langen am Arlberg werden regelmäßig von Zügen des Nah- und Fernverkehrs angefahren. Von dort gelangt man mit dem Bus (Linie 750/760) nach Lech am Arlberg.
Sie können Ihr Fahrzeug entweder direkt bei Ihrem Gastgeber parken oder in der Tiefgarage Anger abstellen. Die Tiefgarage befindet sich direkt im Ortszentrum beim Dorfhus.
Für alpine Trailrunning-Routen empfiehlt folgende Ausrüstung: Trailrunning-Schuhe mit gutem Grip sind entscheidend für wechselnde Untergründe und schmale Steige. Setze auf atmungsaktive Funktionsbekleidung im Schichtprinzip sowie eine leichte Wind- oder Regenjacke, da sich das Wetter in den Bergen schnell ändern kann. Ausreichend Flüssigkeit und Energie sollten ebenso selbstverständlich sein wie ein kleiner Laufrucksack. Trailrunning-Stöcke können sowohl im Anstieg als auch bei längeren Abstiegen spürbar entlasten und zusätzliche Stabilität geben.