Tanzcafé Arlberg 2019

23. Januar 2019

Music Festival Tanzcafé Arlberg 2019

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 – mit High Speed-Polka bis Swing ab in den Frühling beim Music Festival in Lech Zürs

 

Vom grandiosen, weltweit umjubelten Pasadena Roof Orchestra (UK) über den Senkrechtstarter Josh. (A) und die Kosmopolitturbocombo Russkaja (A) bis hin zum begnadeten Singer-Songwriter Milow (B) vereint alle das Motto: Have fun on the dance floor! Beim weithin beliebten Tanzcafé Arlberg Music Festival – diesmal vom 01. bis 18. April 2019 – bietet sich wieder die Gelegenheit, eine erfrischende Vielfalt an Musik- und Tanzstilen im einmaligen Ambiente diverser Top-Locations von Lech Zürs zu genießen. In Skihütten, auf Sonnenterrassen und in Hotelbars laden furiose Live-Acts dazu ein, das Tanzbein zu schwingen. Ob feinstes Boogie-Piano oder legendäres Swing-Orchester, heißer Rockabilly oder ohrwurmtauglicher Pop, edle Jazz-Standards oder Fusion in etlichen Facetten, bis hin zu Latin, Funk oder auch Electro Swing – für jeden Geschmack finden sich Highlights und insgesamt eröffnet sich ein musikalisches Feuerwerk, das seinesgleichen sucht. So konnten die künstlerischen Leiterinnen Julia Mumelter und Renée Jud erneut Stars der internationalen Musikszene gewinnen. Nicht nur verbunden mit dem Sonnenskilauf ist das Festival für alle Musik- und Tanzbegeisterten – bei freiem Eintritt – ein fulminanter Start in den Frühling.

 

Vor sieben Jahren ins Leben gerufen, entwickelte sich das Tanzcafé Arlberg Music Festival flugs zum Magneten für Musikliebhaber, insbesondere für jene, die gerne „eine flotte Sohle aufs Parkett legen“, wie es einst hieß. Hinter dem Vintage-Music-Festival steht eine lange Tradition. Nämlich jene des 5-Uhr-Tees bzw. der Tanzveranstaltungen, wie sie vor Jahrzehnten in renommierten Wintersportorten wie Lech Zürs gang und gäbe waren. „Am Anfang stand die Idee, diese Tradition wieder aufleben zu lassen und ihr eine zeitgemäße Form sowie musikalische Ausrichtung zu verleihen“, erzählt Renée Jud, die gemeinsam mit Julia Mumelter seit 2016 für die künstlerische Leitung des Festivals verantwortlich zeichnet. Mit Erfolg, wie die Kuratorin berichtet: „Das Festival erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Einige stimmen sogar die Urlaubsplanung auf jene Termine ab, an denen ihre bevorzugten Bands spielen. Andere kommen extra zu den Konzerten nach Lech Zürs, ohne zuvor Ski zu fahren. Wenngleich sich natürlich die Kombination mit dem Sonnenskilauf anbietet.“

 

Live-Konzerte von Weltklasse-Format bitten zum Tanz und Ohrenschmaus

Tanzsäle wie anno dazumal sind passé, dafür bieten Skihütten, Sonnenterrassen und Hotelbars in sämtlichen Ortsteilen – von Lech und Oberlech über Zug bis Zürs – ein zumindest ebenso reizvolles und obendrein höchst abwechslungsreiches Ambiente. Die Live-Acts und deren Uhrzeit sind bestens darauf abgestimmt und eröffnen eine begeisternde Auswahl an Stilrichtungen. „Obligatorisch sind jene, die an die Tradition anknüpfen wie Swing, Boogie-Woogie oder Jazz-Standards“, so Renée Jud. Wie aktuell die vermeintlich nostalgischen Rhythmen und Melodien sind, zeigt sich u. a. an der Erfolgswelle des Lindy Hop. Der Swing-Tanzstil der 1930er-Jahre sorgt auch bei der Jugend wieder für Furore. Wer sich in Lindy Hop & Co üben will, findet beim Tanzcafé Arlberg Music Festival nicht nur die beste musikalische Begleitung, sondern auch Gelegenheit dazu am Workshop-Wochenende mit den Swing-Champions Bärbl Kaufer und Marcus Koch – diesmal auch mit einem Kurs für Neueinsteiger. Getanzt werden kann beim musikalisch erfrischenden Frühlings-Festival ebenso zu Funk & Motown, Latin, Balkan und Ska oder auch Electro Swing und Fusion Jazz sowie zu brandaktuellen Pop-Nummern. „Das Tanzcafé Arlberg Music Festival vereint ein buntes Crossover, befreit von jeglichem Staub“, bringt es Julia Mumelter auf den Punkt. Als Klammer fungiert die Top-Qualität der präsentierten Music-Acts.

 

Von grandiosem Jazz und Swing über mitreißendes Boogie-Piano bis hin zu Pop, Rockabilly …

Insgesamt 30 Konzerte mit 22 Acts aus 9 Nationen sorgen an 18 Tagen für vielfältigen Musikgenuss und heiße Sohlen. Eröffnet wird der Reigen am 01. April von Josh. (A), der mit „Cordula Grün“, dem Sommerhit des vergangenen Jahres, die Charts eroberte. Der eingängige Refrain „… ich hab dich tanzen geseh’n“ könnte als Auftakt stimmiger nicht sein. Am Abend bietet dann die aufstrebende Sängerin Kana (USA) Jazz-Klassiker, Brazil und Bossa Nova vom Feinsten. An den folgenden beiden Tagen entführt die international gefeierte Avalon Jazz Band (USA) bei zwei Konzerten mit Swing, voll französischem Charme und amerikanischem Glamour, ins Paris der 30er und 40er Jahre. Am Donnerstag, 04. 04. werden Richie Loidl & Friends (A) mit Boogie auf vier Klavieren gleichzeitig (!) begeistern und die Zuhörer in Zürs zum Shaken bringen, während in Zug die Liedermacher-Brüder Markus und Thomas Danninger als Zweikanalton (A) mit Pop aufwarten, der unter die Haut geht.

 

Am ersten Festival-Wochenende, Freitag 05. bis Sonntag 07. 04., garantieren die U. B. Dolls (I) als eine der angesagtesten Rockabilly-Girl-Bands weit und breit bei ihren drei Konzerten für treibende Rhythmen und prickelnden Sound – so auch beim sonntäglichen Gin & Food Festival in Zürs. Ein Highlight bildet zweifellos am Abend zuvor der Auftritt des Pasadena Roof Orchestra (UK), das bei Welttourneen umjubelt und auch schon von der Queen geladen wurde. Von keinem anderen Tanz-Orchester wird das klassische Swing-Repertoire derart authentisch und geschmackvoll geboten. Mit Crazy Swing & Dirty Jazz weiß wiederum DelaDap (A) am Sonntag, den 08. wie auch am Montag zu begeistern. Der Bandname ist Romani und bedeutet „Gib mir den Beat“, was ihren inspirierenden Fusion Jazz perfekt charakterisiert. In die zweite Festivalwoche wird des Weiteren mit der jungen Pop-, R&B- und Soulstimme Loren Nine (NL) gestartet, die am Montag und Dienstag mit eingängigen Popsongs und nachdenklichen Balladen bezaubert. Geradezu dionysisch dürfte es ebenfalls am Dienstag, den 09.04 sowie Mittwoch mit The Speakeasies’ Swing Band (GR) werden, die mit ihrem lebhaften und einzigartigen Stil an frühe Vodoo-Jazz-Clubs in New Orleans erinnert.

 

… und von Deep House & Electro Swing über Funk & Motown bis zu Balkan und Speed-Polka.

Am Donnerstag, den 11. 04. stellen die sympathischen Jungs von Flowrag (A), die bereits auf Airplay-Chartplatzierungen und eine Amadeus-Award-Nominierung verweisen können, die Songs ihres Debütalbums vor. Am Tag darauf gibt dann das Gerd Schuller Trio mit Rachelle Jeanty (A/USA) echte Klassiker zum Besten: facettenreich interpretierte Beatles-Songs, veredelt von der großartigen Stimme der US-amerikanischen Jazz- und Soulsängerin. Ein wilder Mix aus Deep House, 80s und Electro Swing steht schließlich am Freitag, den 12. und Samstag, den 13.04. auf dem Programm, wenn das in Berlin stationierte Klangkollektiv My Secret Playground (D) seine fabelhaft tanzbaren Soundkreationen vom Stapel lässt. In die Beine fahren dürfte auch der Funk und Motown von Ola Egbowon & The Soulmonks (NGA/A). Die wohl „souligste“ Stimme Österreichs, geboren in Lagos/Nigeria, wird mit der Band um Gerd Schuller am 13.04. seelenvolle Evergreens präsentieren.

 

Ein freudiges Wiedersehen und Gänsehaut-Feeling verspricht am Sonntag, den 14.04. der international geschätzte Singer-Songwriter Milow (B) mit stimmungsvollen Balladen und federnden Grooves. Temperamentvoll wird’s am selben Tag und auch tags darauf mit Rumba de Bodas (I). Mit einem Mix aus Latin, Balkan, Swing, Ska und Reggae kreierten sie einen unverkennbaren Stil und begeisterten damit bereits auf Festivals in der ganzen Welt, so auch auf dem Montreux Jazz Festival. Ausklingen wird das Tanzcafé Arlberg Music Festival sowohl mit dem High Speed-Polka-Ska-Groove von Russkaja (A), die sich u. a. als „Hauscombo“ der ORF-Sendung „Willkommen Österreich“ einen legendären Ruf erspielten. Wie auch mit den MoveBreakers (CZ), die ebenfalls am Mittwoch, den 17. und schließlich beim Abschlusskonzert am 18. April mit Electro Swing gespickt mit Italo-Folklore, Indie und Ska auf den Dancefloor locken – wie alle anderen auch dies ein atemberaubendes Live-Erlebnis!

 

SWING & SNOW – die heiß begehrten Tanz-Workshops mit Bärbl Kaufer und Marcus Koch

Voriges Jahr im Rahmen des Tanzcafé Arlberg Music Festivals zum ersten Mal angeboten, fanden die Tanz-Workshops mit Bärbl Kaufer und Marcus Koch auf Anhieb großen Anklang. Als mehrfache nationale und internationale Boogie Woogie- und Swing-Champions rund um den Globus bekannt, versteht das deutsche Trainerpaar seine jahrzehntelange Erfahrung in energiegeladenen Kursen weiterzugeben. Ihre große Hingabe und Leidenschaft für Swing und Boogie sind ansteckend und  ihre Workshops versprechen pure Freude am Tanzen. Beim Tanzcafé Arlberg Music Festival bieten sie Lindy-Hop-Klassen für verschiedene Levels. NEU ist heuer der Kurs für Neueinsteiger, am Freitag, 05. April. An den beiden folgenden Tagen des von vielen heiß ersehnten Workshop-Wochenendes werden Kurse für „Technik, Timing, Teamwork“, für „Improvers“ mit witzigen und klassischen Jazzelementen oder auch für „Die Charleston-Seite des Lindy Hops“ geboten. Early Bird-Anmeldung bis 31. 01. 2019!

 

Kunst und Kultur in der prächtigen Bergkulisse von Lech Zürs – ein Hochgenuss

Nachdem Lech Zürs der fabelhafte Ruf des Kultursommers ­– vom international renommierten Philosophicum Lech über das Lech Classic Music Festival bis hin zur Jazzbühne Lech – bereits seit Langem vorauseilt, galt es, das erstklassige Kulturangebot auf den Winter auszudehnen. So etwa mit dem letztes Jahr eröffneten Skyspace-Lech des weltbekannten Lichtkünstlers James Turrell, der auch in der kalten Jahreszeit einen Besuch wert ist. Und ebenso mit dem Tanzcafé Arlberg Music Festival, das in der herrlichen Zeit des Sonnenskilaufs im April für heiße Rhythmen, coole Grooves und jede Menge Spaß auf der Tanzfläche garantiert. „Unsere gemeinhin sehr kulturaffinen Gäste wissen das Frühlings-Festival sehr zu schätzen und nehmen dieses besondere, musikalisch abwechslungsreiche Angebot in überwältigendem Maße an. Auch ich persönlich kenne kaum etwas Entspannenderes als bei frühlingshaften Temperaturen richtig gute Live-Musik zu genießen und dabei gerne auch zu grooven, sprich tanzen“, so Hermann Fercher, der Tourismusdirektor von Lech Zürs. Let’s swing!

 

Weitere Informationen unter: www.tanzcafe-arlberg.at

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