Die Türen am Grünen Ring

Kunst in den Bergen

9 Künstler - 5 Nationen - 3 Etappen

9 Künstler aus 5 verschiedenen Nationen haben jeweils eine Türe gestaltet und direkt an der Grüner-Ring-Wanderroute auf über 2000 Meter Seehöhe verteilt plaziert. Diese Route, an der drei Jahre lang die Türen verteilt platziert waren, kann in 3 Tagesetappen gegliedert werden. Das Zusammenspiel von Berg und Kunst schaffte dabei einen stimmigen Kontext. Im Herbst 2019 wurden die Türen zum letzten Mal abgebaut und ins Tal gebracht und wurden dort ihren jeweiligen Türpaten übergeben.

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“Es ist eine gute Idee, immer wieder ganz bewusst weit die Türen für eine Portion Sonne zu öffnen...”
TANIA KONNERTH

Ein Kunstprojekt für 3 Jahre

Das Kunstprojekt „Türe“ am Grünen Ring war entlang einer alpinen 3-tägige Wanderroute von Lech über den Rüfikopf nach Zürs, von Zürs über den Zürsersee und das Madlochjoch nach Zug und von Zug über die Balmalp und Oberlech wieder nach Lech stationiert.

Entlang der Grünen Ring Route haben 9 Künstler individuelle Interaktionen mit dem Objekt in der Natur gestaltet. Dabei haben Sie sich mit den Fragen auseinandergesetzt, was es bedeutet, Türen zu öffnen oder zu schließen. Was bedeutet es durch eine Tür durchzuschreiten? Welcher Raum offenbart sich hinter einer Tür? Welcher symbolischer Wert hat eine Türe in der heutigen Zeit?

Die Resultate, die „Türen“, waren einzigartige und individuelle Interpretationen jedes Künstlers mit einem Thema, dass jeden Besucher zum Denken anregte. Ihre Standorte zogen sich entlang des Grünen Rings.

Wanderer waren beim Anblick der „Türen“ fasziniert, wenn Sie am Wanderweg auf eine „Türe“ stießen. Denn erst im alpinen Raum und in der atemberaubende Landschaft, entfalteten die Kunstobjekte, ihre wahre Wirkungskraft.