Speedrennen. Fotografin: Kirstin Tödtling

© Speedrennen. Fotografin: Kirstin Tödtling

Geschwindigkeit gibt Sicherheit

Der Weiße Ring – Das Speed Race

Balmen 134: Alles, was hier zählt ist die pure Geschwindigkeit. Nicht mehr und nicht weniger. Nach dem Start sofort klein machen, in die Hocke gehen und schnellstmöglich durch die Messzone rasen. Nach wenigen Sekunden ist das Rennen wieder vorbei – und alle Augen wandern auf die Anzeigetafel.

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Das Rennen vor dem Rennen

Bevor „Der Weiße Ring – Das Rennen“ stattfindet, werden alle Rennläufer zum Geschwindigkeitstest geladen.

Zwei Tage vor „Der Weiße Ring – Das Rennen“, am 17.01.2019, steht das Speed Race an. Unter allen Teilnehmern werden die begehrten ersten 100 Startnummern an die 100 schnellsten Athleten vergeben. Entlang der Rennstrecke und am Ziel in Zürs beobachten Zuschauer die Rennfahrer, feuern diese an und fiebern mit.

 

 

Was ist das Speed Race?

Genau 1000 Skifahrer, darunter Amateure und Profis, versammeln sich beim Volksskirennen „Der Weiße Ring – Das Rennen“ in Lech Zürs am Arlberg.

Um herauszufinden, wer den Rundkurs am schnellsten bewältigt, dienen 22km und 5500 Höhenmeter zwischen Lech, Zürs, über Zug und Oberlech und um das Omeshorn herum. Die Teilnehmer gehen in Gruppen zu jeweils 20 Teilnehmer alle 100 Sekunden auf die Piste. Je niedriger die Startnummer dabei ist, desto früher starten die Skirennläufer. Der Vorteil einer niedrigen Startnummer: Die Pisten sind erst von wenigen Spuren gezeichnet, schnellere Wintersportler haben ihre langsameren Kontrahenten bereits hinter sich und müssen sie nicht erst noch überholen. Dazu sind die Liftstationen nach den einzelnen Rennstrecken noch leer, sodass die Rennzeit nicht um zusätzliche Wartezeit verlängert wird. An insgesamt fünf Liften, lässt sich durch eine niedrige Startnummer wichtige Zeit einsparen.

100 Favoriten

Die Skifahrer der ersten fünf Gruppen, haben die beliebten Startnummern vorab beim Speed Race ergattert, das 2019 zum zweiten Mal auf der neuen Strecke stattfindet. Ein Spektakel für Teilnehmer und Zuschauer, denn hier ist kein Platz für Zufall und Glück. Hier zählt nur die Geschwindigkeit, die der Skifahrer bis zum Ziel der Strecke aufgenommen hat. Die wichtigsten Stellschrauben für den Erfolg sind dabei Skibelag und die Technik der Abfahrtshocke. Zuschauer, die beim Beobachten Lust bekommen haben, an Ihrer eigenen Technik zu feilen, finden in den Skischulen erfahrene und renommierte Partner, die Profitipps und Insiderwissen praktisch weitergeben.

Siegerehrung und Party

Nach dem Speed Race, der Auftaktveranstaltung von „Der Weiße Ring – Das Rennen“, lädt die Feier nach der Siegerehrung Teilnehmer und Zuschauer ein, bei einem Glas Sekt, Wein, Champagner oder Glühwein anzustoßen und sich über Erfahrungen und Erlebnisse am Weißen Ring auszutauschen. Neben Freizeitsportlern zählen nationale und internationale Wintersportlegenden, Worldcupsieger und Olympioniken zu den Teilnehmern, die immer wieder zurück nach Lech Zürs kommen, um diesen Titel Ihren bisherigen Erfolgen anzufügen.

Alles Gewinner. Fotografin: Kirstin Tödtling

Der Weiße Ring – Das Rennen

Beim Speed Race in Zürs stimmen sich diese gerne ein, bevor es beim Rennen schließlich ernst wird. Und dann nicht mehr die Geschwindigkeit auf den Skier zählt, sondern nur noch die Zeit selbst. So wie immer in Lech Zürs am Arlberg.

Patrick Ortlieb mit Annette Krause in Lech Zürs am Arlberg. Fotografin: Fabienne Kienreich

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