Geocaching am Tannberg in Lech Zürs am Arlberg (c) Lech Zürs Tourismus

© Familienspass beim Geocaching am Tannberg in Lech Zürs am Arlberg (c) Lech Zürs Tourismus

4. Oktober 2018

Geocaching am Tannberg

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Mit einem neuen Highlight warten Lech Zürs am Arlberg sowie die Nachbargemeinden Schröcken und Warth auf. Gemeinsam haben sie drei Geocaching-Routen ausgewiesen. Nun heißt es: Geocaching am Tannberg. Die ideale Beschäftigung für Spürnasen und Bergfexe.

Geocaching ist der neue Trend im Sportbereich. Er verbindet sportliche Betätigung mit Abenteuerlust. Geht es beim Geocaching, eine Art moderne Schatzsuche, doch darum, einen „Cache“ aufzuspüren und zwar mit Hilfe von Geokoordinaten. Lech Zürs hat für das beliebte Wandergebiet Tannberg drei neue Runden ausgewiesen, die durch Geocaching entdeckt werden können. Insgesamt 30 kreative Caches sind auf dem Tannberg versteckt und zwar auf drei Routen im beliebten Wandergebiet. Die Schätze warten nur darauf, von Bergfexen und Spürnasen ausgehoben und „gelogt“ zu werden. In Lech führt die Runde „Gibt’s das?“ durch die geologische Besonderheit Gipslöcher; bei „Pfarrer Müller und das weiße Gold“ in Warth stehen die historischen Wege im Zentrum und in Schröcken dreht sich die Suche um das Thema „Walserdorf und Naturjuwelen“.

 

Wie funktioniert Geocaching?

Die moderne Schatzsuche basiert auf der Idee, Caches zu verstecken und mit Geokoordinaten zu markieren. Die Position der Schätze wird im Internet veröffentlicht. Ist der Cache ausfindig gemacht, trägt der Entdecker Name und Datum in das Logbuch ein, das sich im Cache befindet. Um den Mitspielern zu zeigen, dass der Schatz gehoben ist, trägt der Finder seine Entdeckung auf der Seite www.geocaching.com ein.

Nach der Registrierung auf www.geocaching.com sind dort alle Caches am Tannberg zu finden. In einem zweiten Schritt gilt es, die Geocaching-App auf das Smartphone herunterzuladen, alternativ gibt es die Möglichkeit, mit einem GPS-Gerät auf die Suche zu gehen. Wer nicht online sein will, kann die Cache-Daten abspeichern. In den Tourismusbüros von Lech Zürs, Warth und Schröcken liegen Schatzkarten und Stempelpässe bereit; man kann die Stempelpässe aber auch vom Internet herunterladen und ausdrucken. Ist ein Cache gefunden, Nickname eintragen und – wenn ein Motivstanzer vorhanden ist – das Motiv in den Stempelpass eintragen. Wenn dieser vollständig ausgefüllt ist, erhält der Spieler im Tourismusbüro einen individuellen Tannberg Geocoin, der wiederum – auf coins.muggelfrei.at aktiviert – auf die Reise geht. Zusätzlich kann jeder Teilnehmer auf www.geocaching.com seine Erfahrungen während der Schatzsuche schildern – die anderen Geocacher freuen sich über Infos.

 

Weitere Informationen auch zu den Grundregeln beim Geocaching unter: www.tannberg.info/geocaching-tannberg

 

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